Für was das alles?
21.01.2009 18:44 von Anne-Kathrin Merz (12 Kommentare)
So, ich muss mal ein richtig heikles Thema anschneiden, das wahrscheinlich die Hundebesitzer und Züchterwelten spaltet.Es hilft nichts.
Nele kommt in das Alter, in dem langsam das HD Röntgen ansteht, Junghundebeurteilungen etc und so weiter.
Anfangs war ich ja fest überzeugt, dass ich mir die Option mit dem Züchten Deckenlassen offen halten möchte. Inzwischen weiß ich, dass ich genau das eher nicht will. Brauche ich das dann also alles überhaupt?
Thema HD Röntgen.
Hier ist ja die Hundewelt sowieso gespalten: Angeboren? Angezüchtet? Falsch großgezogen?
Ich weiß nicht, ob es wichtig ist zu wissen, wie Neles Hüfte aussieht, sofern ich mit ihr nicht auf Ausstellungen gehen oder eben später mal züchten möchte. Wie es ist, so ist es eben. Der Hund ist sowieso nicht zu bändigen. Wenn es damit später Probleme geben sollte, muss ich sehen, was ich mache.
Thema Ausstellungen.
Ich brauche das nicht. Nele wahrscheinlich auch nicht. Ich überlege mir, dass es schließlich Zeit kostet, von A nach B zu kommen, dass es Gebühren kostet, dort überhaupt Eintritt zu bekommen und so weiter.
Nele ist ja eher der "Wald und Wiesen" Hund, wir stapfen lieber verdreckt durch die Gegend als uns für solche Events ins Auto zu setzen oder gar noch zu üben.
Es erscheint mir absurd, hier einzusteigen, solange ich keine kleinen Neles haben möchte. Und die will ich tendenziell eher nicht.
Was soll ich also machen?
Um des lieben Friedens Willen(?) oder um mir alle Optionen frei zu halten, erstmal einsteigen, um dann wieder aussteigen zu können?
Brauche ich das alles?
Wie habt Ihr das denn so gemacht?
Ist ein solcher Hunde-Event etwas, das man mal erlebt haben muss?
Was ist sinnvoll, was ist eher Züchterwunsch?
Ich fühle mich etwas ratlos...
Randbemerkung: natürlich verstehe ich das Anliegen der Züchter und es würde mir nicht anders gehen. Allerdings ist es ja inzwischen mein Hund, für den ich verantwortlich bin. Wenn ich das alles zeitlich nicht unterkriege, wenn ich dafür kein Geld ausgeben möchte, wenn ich es nochdazu nicht so wirklich verstehe... glaube ich, bin ich diesem Wunsch jedoch nicht verpflichtet.
Nele kommt in das Alter, in dem langsam das HD Röntgen ansteht, Junghundebeurteilungen etc und so weiter.
Anfangs war ich ja fest überzeugt, dass ich mir die Option mit dem Züchten Deckenlassen offen halten möchte. Inzwischen weiß ich, dass ich genau das eher nicht will. Brauche ich das dann also alles überhaupt?
Thema HD Röntgen.
Hier ist ja die Hundewelt sowieso gespalten: Angeboren? Angezüchtet? Falsch großgezogen?
Ich weiß nicht, ob es wichtig ist zu wissen, wie Neles Hüfte aussieht, sofern ich mit ihr nicht auf Ausstellungen gehen oder eben später mal züchten möchte. Wie es ist, so ist es eben. Der Hund ist sowieso nicht zu bändigen. Wenn es damit später Probleme geben sollte, muss ich sehen, was ich mache.
Thema Ausstellungen.
Ich brauche das nicht. Nele wahrscheinlich auch nicht. Ich überlege mir, dass es schließlich Zeit kostet, von A nach B zu kommen, dass es Gebühren kostet, dort überhaupt Eintritt zu bekommen und so weiter.
Nele ist ja eher der "Wald und Wiesen" Hund, wir stapfen lieber verdreckt durch die Gegend als uns für solche Events ins Auto zu setzen oder gar noch zu üben.
Es erscheint mir absurd, hier einzusteigen, solange ich keine kleinen Neles haben möchte. Und die will ich tendenziell eher nicht.
Was soll ich also machen?
Um des lieben Friedens Willen(?) oder um mir alle Optionen frei zu halten, erstmal einsteigen, um dann wieder aussteigen zu können?
Brauche ich das alles?
Wie habt Ihr das denn so gemacht?
Ist ein solcher Hunde-Event etwas, das man mal erlebt haben muss?
Was ist sinnvoll, was ist eher Züchterwunsch?
Ich fühle mich etwas ratlos...
Randbemerkung: natürlich verstehe ich das Anliegen der Züchter und es würde mir nicht anders gehen. Allerdings ist es ja inzwischen mein Hund, für den ich verantwortlich bin. Wenn ich das alles zeitlich nicht unterkriege, wenn ich dafür kein Geld ausgeben möchte, wenn ich es nochdazu nicht so wirklich verstehe... glaube ich, bin ich diesem Wunsch jedoch nicht verpflichtet.

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gleich vorweg, aber sehr deutlich: Natürlich bist du dem Wunsch des Züchters NICHT verpflichtet! Und natürlich steht es dir zu, dir Nele als Wald und Wiesen Hund zu (er)halten! Aber ich denke mal, dass du das ohnehin auch weißt und so siehst. Du hast wohl auch im Vertrag nichts Gegenteiliges stehen, denke ich.
Wir wissen natürlich, dass ZüchterInnen gerne BesitzerInnen von schönen Hunden, die sie ev. für zuchtgeeignet (die Hunde) halten, zu überreden versuchen usw. ... dann kommt auch der ganze Müll mit Zuchtmiete usw. ...
zum Thema HD: Denke einfach an das Röntgenrisiko, das immer da ist! Wenn Nele keinerlei Beschwerden oder Auffälligkeiten zeigt, dann gibt es auch keinen Grund das Risiko einzugehen.
zum Thema Ausstellungen: Wir haben mit den Bassets relativ oft an Ausstellungen teilgenommen, trotz Erfolgen hat es weder den Hunden noch uns wirklich Spaß gemacht! Im Laufe der Zeit haben wir auch mitbekommen was hinter den Kulissen abgeht und die Lust endgültig verloren, jetzt mal abgesehen von rationalen Gründen wie, dass es uns einfach nicht reicht, die paar oft sehr subjektiven Beurteilungen zu hören, bei denen der Schönheitsstandard auch tatsächlich gesundheitliche Argumente hat (das sind übrigens sehr wenige) ... der Fairness halber sei angemerkt, dass es auch NichtzüchterInnen gibt, die einfach Spaß an Ausstellungen haben und das ist ja auch ganz in Ordnung so. Wenn du keinen Gefallen dran findest, dann fahr auch nicht, kannst dir ja mal eine ansehen um sozusagen real zu checken ob du bei deiner Meinung bleibst ;-) Wir wissen etwa sehr wohl selbst, wo Paris (gemeint jetzt nur in Bezug auf Rassestandard) seine Vorzüge, wo seine Nachteile hat und das siehst auch du mit der Zeit bzw. gibt es genügend Leute die dir gerne helfen, dich da "einzusehen", wenn du überhaupt Interesse haben solltest! Und uns ist es einfach zu blöd, zu einer Ausstellung weit zu fahren, wenn ich weiß, dass der Richter/die Richterin den Typus Dogge mag, den Paris verkörpert und RichterInnen zu meiden, bei denen ein anderer Typ gewünscht ist, da fielen mir noch viele Gründe und Beispiele und Belege ein ;-)
Zu deinen Schlussfragen: Ob du dir die Zuchtoption offen halten willst, kannst nur du beantworten, wenn du das nicht willst, dann brauchst du auch nicht einzusteigen. Brauchen tust du DAS alles definitiv nicht ... Etwas GANZ ANDERES wären etwa Untersuchungen wie Herz etc. (v.a. bei den Doggen wegen DCM-Gefahr ...), bei den Briards weiß ich es einfach nicht.
Züchten ist nicht etwas, was man so nebenbei macht, und schon gar nicht, wenn man es eigentlich gar nicht so richtig will, es ist eine enorm hohe Verantwortung nötig, enorm viel Know-How und extrem viel Wollen! Und die Alternative Zuchtmiete käme zumindest für uns nie und nimmer in Frage. Wenn ich das nur höre, platzt mir der Kragen :-(
Wenn ein Züchter eine vermeintlich schöne Hündin hat (oder auch einen Rüden, von dem er glaubt dass er geeigneter Deckrüde wäre), und es mit diesem Hund unbedingt versuchen will, dann muss sie/er diesen Hund auch an einen Züchter weitergeben oder sich selbst behalten (was ja meist die Praxis ist), der private Hundebesitzer darf diesbezüglich sicher nicht in die Pflicht genommen werden ...
Das waren jetzt nur sehr grobe Blitzgedanken, aber ich schließ jetzt lieber schnell, ich reg mich leider aufgrund einschlägiger Erfahrungen dabei ziemlich auf, wir werden aber ganz sicher das Thema auch bei uns im Blog mal ausführlicher behandeln ;-)
herzlichst Johannes
Das klingt ja entsetzlich!...
na ja, ich hab die Zuchtmiete nur der Vollständigkeit halber erwähnt in unserem Zusammenhang. Kurz erklärt: Ein Züchter "mietet" eine (selbstverständlich zuchttaugliche) Hündin vom privaten Besitzer (also von dir z.B.), um mit dieser Hündin einen Wurf zu machen. Die Hündin MUSS vom Decktag bis zur Abgabe der Welpen im Besitz des Züchters sein!
Wer hat was davon? :
Der Züchter hat den Wurf (!) und muss sich nicht um die Haltung und Unterbringung etc. der Hündin lebenslang kümmern (Kostenfrage). Der "private" Besitzer, der die Hündin hergibt, hat üblicherweise das Recht auf den Preis eines Welpen oder eben auf das worauf sich die beiden einigen!
Daher JA, es klingt nicht nur entsetzlich, es ist - zumindest für uns - auch entsetzlich und wir würden das nie und nimmer tun! Grad in der Zeit, wenn die Hündin besonders sensibel ist usw. ... sie wegzugeben, ist für uns einfach undenkbar!
Aber die Praxis zeigt aber eben leider, dass es doch viele machen, aus welchen Gründen auch immer, sie lassen sich überreden, wollen Welpen, haben ihren Hund billiger oder gratis bekommen und haben v.a. selbst nicht die Infrastruktur für einen Wurf ...
herzlichst Johannes
Manche privaten Käufer gehen, so unsere Erfahrungen, oft auf Züchterwünsche beim Kauf lose ein, weil sie gar nicht wissen, was auf sie zukommt. Das ist oft einfach Unerfahrenheit. Also, der Züchter sagt, das ist ein schöner Hund und es wäre schön wenn sie Junge bekommt usw. ... der Käufer fühlt sich geschmeichelt und ist sich der Tragweite nicht bewusst.
Und die Tragweite in Zahlen (Zuchtmiete) bedeutet
Deckakt - Wurf = +/- 63 Tage, die Hündin säugt 7-9 Wochen (ab 3. Woche Zufütterung), heißt die Hündin wird mehr als 4 Monate (!) weggeben! :-(
herzlichst Johannes
Herzlichst Marlis
Mir ging und geht es um grundsätzliche Überlegungen, nicht um die Praktiken von Züchtern, von denen ich zum Glück keine kenne!
Ich bin einfach etwas ratlos, wenn es um das Thema potenzieller Nachwuchs geht, denn ich bin mir nicht sicher, ob nicht allein schon die Zuchtzulassung ein ziemlicher Stress für alle Beteiligten ist.
Hinzu kommt, dass ich mir ziemlich sicher bin, Nele irgendwann sterilisieren/kastrieren zu lassen oder mir sonst irgendeine Variante einfallen zu lassen. Daher brauche ich keine Zuchtzulassung, denn das ist in dem Fall ja nur was fürs Papier.
Daraus entstand dann die Frage, ob man das einfach so macht, mal zu einer Ausstellung fahren oder ähnliches.
Und natürlich, ob man das so macht mit dem HD Röntgen? Guter Ton oder Pflichtprogramm?
Die Zuchtzulassung (und vorausgehende Körung) kann natürlich ganz schöner Stress sein, in wieweit dieser von dir auch so empfunden wird, lässt sich nicht generell beantworten. Abgesehen von Anmelden, Hinfahren, ev. Übernachten etc. ist halt die Körung selbst unter Umständen noch ein Stress, weil Wesenstest und eventuelles Nichtbestehen sicher dich und Hund stressen kann. Klappt alles locker, ist Stress kaum ein Thema, klar. Für u.U. mehr "Stress" halte ich die anderen Bedingungen wie Ausstellung und HD-Röntgen (in D für Briards ein Muss meines WIssens). Die Ausstellungsanforderungen sind im konkreten Fall recht locker zu bewältigen (3x Präsentieren, Ergebnis mindesens SG, also wohl machbar), der Knackpunkt ist das vorgeschriebene HD-Röntgen: Meines Erachtens weder eine Frage des guten Tons noch Pflichtprogramm! Nötig, wenn Probleme auftauchen, ansonsten würde ich den Hund nicht dem Narkoserisiko aussetzen (gilt nur, falls bei Briards jetzt so wie bei Doggen die Narkose unumgänglich ist). Gilt aber doch auch sonst, da die Narkose im Prinzip manchmal auch bei großen Rassen vermieden werden kann (wenn sie noch jung sind bes.), dann werden allerdings die Gliedmaßen (oft zu) stark gedehnt, weil der Hund sich naturgemäß nicht ganz locker dabei gibt. Ich kann dies definitiv sagen, weil Paris genau das passiert ist im Alter von etwa 6 Monaten, er war sehr ruhig und wurde überdehnt (das Röntgen war aus mediz. Gründen leider notwendig). Danach war alle schlimmer!
Wenn ich einen Rat geben darf: Fahr mal locker zu einer Ausstellung und schau wie es euch geht, ob du Stress hast, ob Nele Stress hat, vielleicht gefällt euch ja das ganze auch ... fahr vielleicht das erste Mal nur in die Nähe ohne zu melden, geht durch die Hallen und beobachtet als "Gäste" ...
herzlichst Johannes
HD-Röntgen:
Es ist so eine Sache mit dem HD-Röntgen. Sie wird übrigens bei Briards unter Vollnarkose gemacht. Wir sind am hin und her, ob wir DJ röntgen lassen. Auf der einen Seite wollen wir es nicht wegen der Narkose, aber der anderen Seite ist es nicht verkehrt, wenn man weiß, wie der Stand ist. Agilo, der Vorgänger von DJ, haben wir damals röntgen lassen und es stellte sich heraus, dass er mittelschwere HD hatte. So gesehen egal, da wir eh nicht züchten wollten. Aber so konnten wir dementsprechend mit dem Hund umgehen, sprich wenig Treppen steigen, nicht unbedingt einen Schlitten ziehen lassen usw. Sieben Jahre lang hatte er überhaupt keine Beschwerden, dann fing es an, dass er manchmal etwas länger zum aufstehen brauchte, wenn er länger gelegen hat. Ist halt so eine Sache. Ich denke, dass wir DJ nicht röntgen lassen und eh drauf achten, dass er nicht zu viele Treppen steigt etc.
Ausstellungen:
Wir waren mit DJ in Bochum zur Junghundabnahme, was ja einer Ausstellung gleich kommt, denke ich. Es war für alle eine Strapaze ohne Ende. Wir sollten morgens um 9.00 Uhr auf dem Platz sein und sind nachmittags um 15.00 Uhr erst dran gekommen. DJ war total abgenervt, zumal wir auch keine Möglichkeiten hatten, uns zurückzuziehen. Zudem war es auch noch sehr warm, sodass man DJ auch nicht im Auto lassen konnte. Wir haben uns geschworen, dass wir sowas nie wieder mitmachen. Mag sein, dass manche Menschen Spaß dran haben, aber mit Sicherheit nicht die Hunde. Uns hat das ganze Geschehen überhaupt nicht gefallen. Dazu kommt dann natürlich auch noch die Fahrt, d.h. stundenlang auf der Autobahn, von den Kosten mal zu schweigen.
Gruß
Susanne
Emil wurde dreimal ausgestellt und war bei seiner Junghundebeurteilung. Die Junghundebeurteilung war auch mit viel warten verbunden, aber die Wartezeit hat Emil größtenteils mit spielen mit seinen Schwestern verbracht. Ich fand es auch schön, an diesem Tag seine ganzen Geschwister zu sehen und viele andere Jungbriards.
Ausstellungen, vor allem die in den hallen, sind Stress pur und machen sicher keinem Hund Spaß. Sinn macht es nur, wenn man einen Zuchtrüden hat oder oder züchten will. Nur fürs Ego und für die Pokalsammlung - ein sehr teuerer Spaß.
Ich habe alle meine Hunde unter Narkose auf HD röntgen lassen. Bei Emil habe ich gewartet, bis sowieso eine Narkose wegen etwas anderes anstand und habe die Hüfte in dieser Narkose röntgen lassen. Nachdem Emils Hüfte gut ausgewertet wurde, aber leider nicht gut ist, sehe ich den tieferen Sinn einer HD Auswertung nicht mehr.
Ich würde beim nächsten Hund die Hüfte vom TA eventuell überprüfen lassen, oder selbst testen - hab ja jetzt oft genug gesehen wie die das machen. Sollte sich dann was zeigen, dann lasse ich die Hüfte - wenn es der Hund mitmacht - ohne Narkose röntgen. Das geht nämlich auch, ist nur für eine Auswertung unbrauchbar. Eine schlechte Hüfte erkennt man aber auch beim Bild ohne Narkose. Erkennt man eine schlechte Hüfte frühzeitig, dann kann es sinnvoll sein schon Maßnahmen zu ergreifen, bevor die Probleme anfangen z.B. Goldakupunktur.
LG
BB
Wir waren mit Dixie auf einer Clubschau, in ihrer Welpenzeit, im Ring rumgehampelt und ein VV kassiert. Wir waren einfach nur neugierig und das Ergebnis war uns wurscht :-)
Die internationale Ausstellung in Gießen war stressig, eher zum Abgewöhnen. Diese ewige Warterei ist nichts für einen freiheitsliebender Hund. Dixie ist im "natural herding style" in den Ring und machte den 2. Platz. Hatte vorher bloß ein wenig Moos aus dem Fell entfernt :-)
Ah, wir waren noch beim Verhaltenstest für die Zuchtzulassung. Dixie hat ihn bestanden aber ich habe mich fürchterlich aufgeregt.
Meine Meinung: ein Hund braucht das alles nicht (ich auch nicht), andere Dinge sind viel wichtiger :-)
(obwohl... eine Clubschau kann unter Umständen Spaß machen)
HD-Untersuchung: ich hatte große Angst vor der Narkose. Wir haben sie trotzdem röntgen lassen (ein paar Monate nach der ersten Hitze) weil ich wissen wollte ob Anzeichen einer hereditären HD da sind um sie rechtzeitig behandeln zu können. Der Züchterin habe ich dadurch auch einen Gefallen getan. Übrigens, ich hatte micht auch von "Hundeexperten" verunsichern lassen, die hatten befürchtet dass Dixie eine HD haben könnte, weil wir sie nach Lust und Laune haben toben lassen (ja, ich bin schon unverantwortlich!). Gute Muskeln, gute Sehnen, kein HD, nicht die Bohne!
liebe Grüße,
Diana
Danke!
Ich denke weiter...
Bis dahin stelle ich Nele hier weiter aus -ist doch auch eine ganz nette Plattform, oder?
Ansonsten war ich mit Amelie und Noelle auch auf der Junghundbeurteilung. Es war zwar ein langer Tag, aber wir trafen jeweils die Geschwister wieder und die hatten den ganzen Tag Spaß zusammen. Besonders Noelle sah aus "wie sau", aber darauf kommt es dabei ja nicht so an... Mit Cheyenne hab ich das ausgelassen, weil die sich nicht so gern von Fremden anfassen ließ, auch als Junghund schon nicht. Habe dann zwar noch zwei Ausstellungen gemacht, aber die haben wenig Spaß gemach - eben aus diesem Grund. Also haben wir lieber Agility-Turniere gemacht, das hat mir und ihr super Spaß gemacht.
Ansonsten sind mir Ausstellungen für das, was dabei rauskommt, einfach zu teuer. Und auch tierisch öde und stressig für den Hund.
LG, Dany und Noelle