Regen finden wir doof
19.01.2009 16:11 von Anne-Kathrin Merz (2 Kommentare)
Das Mistwetter geht wieder los...
Gerade komme ich missmutig von einem der vielen heutigen Kurztrips zurück. Das Schlittern über den schmelzenden, glatten Schneerest macht keinen Spaß, mehr noch hat es etwas Halsbrecherisches.
Die Hundepfoten sind wieder nass und dreckig und ich sehne mich nach dem kalten Winter zurück.
Alternativ könnte es natürlich auch sofort 25 Grad plus plus bekommen.
Nele ist heute etwas Komisches passiert.
Ich dachte erst, sie sei verunfallt, vielleicht ausgerutscht. Sie hielt eine Vorderpfote ganz nah am Kopf und schaute mich sehr betrübt an, hüpfte auf 3 Pfoten ein Stück weiter und blieb dann resigniert stehen.
Was passiert war, ist eigenartig: Sie war mit ihrer Pfote in ihr Halsband geraten.
Alles in allem war das natürlich schnell behoben.
Wie sie das geschafft hat, frage ich mich jetzt noch...
Ansonsten sieht es seit heute so aus, als hätte ich die nächsten Monate so richtig viel Arbeit.
Als Freelancer ist viel Arbeit immer besser als wenig Arbeit, das aber wird jetzt doch bedeuten, dass ich meinen Tag sehr genau werde planen müssen. Mal sehen, was der Hund dazu sagt...
Gerade komme ich missmutig von einem der vielen heutigen Kurztrips zurück. Das Schlittern über den schmelzenden, glatten Schneerest macht keinen Spaß, mehr noch hat es etwas Halsbrecherisches.
Die Hundepfoten sind wieder nass und dreckig und ich sehne mich nach dem kalten Winter zurück.
Alternativ könnte es natürlich auch sofort 25 Grad plus plus bekommen.
Nele ist heute etwas Komisches passiert.
Ich dachte erst, sie sei verunfallt, vielleicht ausgerutscht. Sie hielt eine Vorderpfote ganz nah am Kopf und schaute mich sehr betrübt an, hüpfte auf 3 Pfoten ein Stück weiter und blieb dann resigniert stehen.
Was passiert war, ist eigenartig: Sie war mit ihrer Pfote in ihr Halsband geraten.
Alles in allem war das natürlich schnell behoben.
Wie sie das geschafft hat, frage ich mich jetzt noch...
Ansonsten sieht es seit heute so aus, als hätte ich die nächsten Monate so richtig viel Arbeit.
Als Freelancer ist viel Arbeit immer besser als wenig Arbeit, das aber wird jetzt doch bedeuten, dass ich meinen Tag sehr genau werde planen müssen. Mal sehen, was der Hund dazu sagt...

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Matschige Grüße,
Emil
Sie fühlt sich damit jedenfalls ziemlich wohl und wo viel Fell, da kann wenigstens wenig über den Kopf rutschen.