Tu es nie!
12.01.2009 08:14 von Anne-Kathrin Merz (0 Kommentare)
Ich weiß nicht, wie es euch ging. Meine Mutter hat mir immer erzählt, man dürfe auf keinen Fall im Winter seine Zunge mit etwas Kalten, Metallischem in Berührung bringen. Kurz: lecke nie an Brückengeländern etc.
Natürlich mussten wir das als Kinder ausprobieren, ist doch klar.
Brückengeländer waren prädestiniert dafür, später dann auch der Bügel im Zweiersessel bei Skifahren (damals gab es noch eine Hightec Achtergondel mit Sitzheizung wie ich sie kürzlich im Kaltenbach erlebt habe - übrigens sehr angenehm...).
Der Effekt war klar, wir trauten uns auch immer nur einen Millimeter hin, vorher die Zunge schön spitz machen, ... irgendwie hallt die Warnung ja dann doch noch im Ohr.
Tja und was passiert mir heute?
Der Karabiner war mal wieder zugeforen und Nele musste an die Leine. Sofort. Denn Lola, der Nachbarshund, eigentlich eine ganz liebe, aber etwas speziell, wenn es um Hündinnen geht, war im Anmarsch (dazu auch noch eine Geschichte, ein andermal).
Und weil es schnell gehen musste und Karabiner anhauchen einfach nicht ausreichte, habe ich den Karabiner kurzerhand ablecken wollen. Ein grober Fehler, zu dem schon eine Menge Spontaneität und Dummheit gehört.
Meine halbe Zunge hing also nun an diesem Haken, kam mir so vor, interessanterweise nicht mal blutig, - das verfärbt sich sofort tot braun/schwarz.
Das Ganze führte dann noch dazu, dass meine Hände bei der Aktion noch ein bisschen mehr eingefroren sind, meine Laune wie die Temperaturen deutlich unter Null sank und wir ganz schnell den Heimweg angetreten sind.
Tu es nie, zumindest nicht bei minus 15 Grad...
Inzwischen ist es wieder gut. Auch heißer Kaffee funktioniert und so ist dann die Welt schnell wieder in Ordnung.
Ich mache gedanklich gerade einige Erfindungen für den nächsten Winter.
Dazu würde auch der iPod Shuffle gehören, den man mit dicken Handschuhen noch gut bedienen kann...
Natürlich mussten wir das als Kinder ausprobieren, ist doch klar.
Brückengeländer waren prädestiniert dafür, später dann auch der Bügel im Zweiersessel bei Skifahren (damals gab es noch eine Hightec Achtergondel mit Sitzheizung wie ich sie kürzlich im Kaltenbach erlebt habe - übrigens sehr angenehm...).
Der Effekt war klar, wir trauten uns auch immer nur einen Millimeter hin, vorher die Zunge schön spitz machen, ... irgendwie hallt die Warnung ja dann doch noch im Ohr.
Tja und was passiert mir heute?
Der Karabiner war mal wieder zugeforen und Nele musste an die Leine. Sofort. Denn Lola, der Nachbarshund, eigentlich eine ganz liebe, aber etwas speziell, wenn es um Hündinnen geht, war im Anmarsch (dazu auch noch eine Geschichte, ein andermal).
Und weil es schnell gehen musste und Karabiner anhauchen einfach nicht ausreichte, habe ich den Karabiner kurzerhand ablecken wollen. Ein grober Fehler, zu dem schon eine Menge Spontaneität und Dummheit gehört.
Meine halbe Zunge hing also nun an diesem Haken, kam mir so vor, interessanterweise nicht mal blutig, - das verfärbt sich sofort tot braun/schwarz.
Das Ganze führte dann noch dazu, dass meine Hände bei der Aktion noch ein bisschen mehr eingefroren sind, meine Laune wie die Temperaturen deutlich unter Null sank und wir ganz schnell den Heimweg angetreten sind.
Tu es nie, zumindest nicht bei minus 15 Grad...
Inzwischen ist es wieder gut. Auch heißer Kaffee funktioniert und so ist dann die Welt schnell wieder in Ordnung.
Ich mache gedanklich gerade einige Erfindungen für den nächsten Winter.
Dazu würde auch der iPod Shuffle gehören, den man mit dicken Handschuhen noch gut bedienen kann...

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